Appenzell - Schwingen
eveline schiegg

Lukas Holderegger und Mauro Manser verpassen Schlussgang nur knapp

Gut 300 Nachwuchsschwinger, davon 41 aus Innerrhoden massen sich in Trübbach bei besten Wetterverhältnissen. Zwei Jungschwinger verpassten den Schlussgang nur knapp. Neun Auszeichnungen war die Bilanz des Tages.

Jahrgänge 2010-2011

Noel Schmid startete zuversichtlich und mit viel Selbstvertrauen in Tag. Drei Siege in Folge, doch dies wiegt niemanden in Sicherheit. Nach den darauf folgenden Niederlagen schien die Hoffnung auf die Auszeichnung zu schwinden. Doch dank den zwei Maximalnoten klassierte er sich mit 55.75 auf Rang 11b und die Auszeichnung war im sicher. Mario Rusch (Rang 10a) musste gar nur einmal als Verlierer vom Platz und konnte ebenfalls die Auszeichnung entgegen nehmen.

Jahrgänge 2008-2009

Lukas Holderegger führte die Rangliste nach 4 Gängen souverän mit dem Punktemaximum an. Im 5. Gang musste er sich dem späteren Festsieger stellen und verliess den Platz als Verlierer. Die Schlussgangteilnahme war passé. Dennoch darf er sehr zufrieden mit seiner Leistung sein. Am Ende des Tages feierte er auf Rang 4d mit 57.50 Punkten die Auszeichnung. Lukas Mock war ihm dicht auf den Fersen. Wäre da nicht diese ärgerliche Niederlage im 3. Gang gewesen. Danach liess der kleine wendige Gontner nichts mehr anbrennen und reihte die restlichen Gegner zu den Verlierern ein. Dank dieser konstanten Leistung verwies er Holderegger auf einen Platz hinter ihm. Rang 3b mit 57.75 Punkte liessen Augen strahlen und die Auszeichnung stolz entgegen nehmen.

Jahrgang 2006-2007

In dieser Kategorie war es einzig Andrin Inauen, welcher der Konkurrenz die Stirn bieten konnte. Die Auszeichnung war ihm mit 56.25 Punkten auf Rang 8e sicher. Drei Siege, zwei Gestellte und eben nur eine Niederlage führten zu dieser beachtlichen Punktzahl.

Jahrgänge 2004-2005

Mauro Manser befindet sich in einer bestechenden Form. Nichts lässt das Leichtgewicht anbrennen. Nach dem fünften Gang war ersichtlich, dass er den Schlussgang um 0.50 Punkte verpasst hatte. Vier Siege und ein Unentschieden bescherte ihm für das letzte Duell dann keine einfache Aufgabe. Der Gegner erwies sich zwar als der Stärkeren, nichts desto trotz gelangen Manser mit 57.00 Punkt und Rang 6c eine beeindruckende, hervorragende Leistung. Raphael Schiegg hatte mit einer ebenso „schweren“ Auslosung zu kämpfen. Zwei Mal fand er kein Rezept den Gegner ins Kurzholz zu befördern. Dank den drei Siegen aber und einem Gestellten reichte es auch ihm für die Auszeichnung. 55.75 Punkte und Rang 10c war das Endergebnis.