Herisau - Schwimmen
hr/mitg.

Schwimmclub Herisau dank Damen Dritter im Medaillenspiegel

Zwei Tage lang massen sich die besten Nachwuchs-Schwimmer/-innen der Region Ostschweiz in Romanshorn bei ihren Nachwuchsmeisterschaften.

  • Das ist die Legende
    Cedline und Michaela in Aktion. (Bilder: zvg)
  • Das ist die Legende
    Das Mannschaftsfoto.

Der Schwimmclub Herisau beendete diese Meisterschaften auf dem dritten Rang im Medaillenspiegel. Die 13 Teilnehmenden konnten sich insgesamt 15 Goldmedaillen, drei silberne und vier bronzene, erschwimmen. Dabei gewann allein Milena Straub bei den 16-jährigen Mädchen beim letzten Wettkampf ihrer Schwimmkarriere fünf Goldmedaillen.
Sina Flammer holte sich viermal Gold und einmal Silber, musste dann leider verletzungsbedingt abreisen und verpasste somit zwei weitere Medaillenchancen. Ihre wertvollste Leistung gelang ihr über 100 Meter Schmetterling. Mit 1:15.08 Minuten liegt sie momentan auf dem dritten Rang der Nationalen Jahrgangsbestenliste.
Auch auf die sehr guten Brustschwimmerinnen des Schwimmclubs war Verlass. Lara Rechsteiner gewann Gold über 100 Meter und 200 Meter Brust bei den 15-Jährigen, wobei sie sich über 200 Meter auf Rang drei in der Schweizer Jahrgangs-Bestenliste und über 100 Meter auf Rang 5 schwamm.
Bei den 14-Jährigen gab es über beide Bruststrecken jeweils Doppelsiege. Zweimal gewann Celine Weil die Goldmedaille, knapp vor Michaela Häseli. Mit ihren Zeiten liegen sie auf Rang 11 und 12 in der Jahrgangsbestenliste über 100 Meter und auf Rang 9 und 11 über 200 Meter Brust. Celine Weil zeigte sich auch auf den Crawlstrecken stark verbessert und schwamm über 200 Meter Crawl als Dritte aufs Podest.
Nina Koller gewann bei den 12-jährigen Mädchen einmal Gold und einmal Bronze.
Auch als Staffel funktionierten die Mädchen: Die viermal mal 100 Meter Lagen-Staffel mit Serina Zollet für den Rücken-Abschnitt, Rechsteiner für den Brustteil, Straub für die Schmetterlingslage und Weil für Crawl schwamm hinter Wittenbach und Kreuzlingen auf Rang drei.
Dass die Herren nicht ganz leer ausgingen, dafür sorgte Julian Rüegg mit seiner Bronzemedaille über 200 Meter Rücken bei den 14-jährigen Knaben.