Appenzellerland
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SAK präsentiert positiven Jahresabschluss

Die St.Gallisch-Appenzellische Kraftwerke AG (SAK) schliesst das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Gewinn in der Höhe von 7.6 Millionen Franken ab. Mit Dölf Biasotto, Regierungsrat AR; Ruedi Ulmann, Bauherr AI und Markus Oppliger, Inhaber Oppliger Consulting, wurden drei neue Mitglieder als Ersatz respektive fachliche Ergänzung in den Verwaltungsrat gewählt.

  • Das ist die Legende
    SAK Verwaltungsratspräsident Walter T. Vogel (rechts) konnte die drei neuen Mitglieder (v.l.) Markus Oppliger, Ruedi Ulmann und Dölf Biasotto im Verwaltungsrat begrüssen. (Bild: zVg)

Die SAK schloss das Geschäftsjahr 2016/17 mit einem Gewinn in der Höhe von 7.6 Millionen Franken ab (Vorjahr 13.9 Millionen Franken). Massgeblicher Grund für den Gewinnrückgang ist die durch das Bundesamt für Energie vorgegebene Reduktion des Zinssatzes auf dem Anlagenkapital des Stromnetzes von 4.7 auf 3.83 Prozent. Demgegenüber wurde die Bilanzsumme auf 638.9 Franken erhöht (plus 7.7 Prozent gegenüber dem Vorjahr), der Eigenkapitalanteil beträgt 41.6 Prozent. Die SAK ist damit auf einem gesunden finanziellen Fundament aufgestellt und bereit, anstehende Herausforderungen im vollständig oder zunehmend liberalisierten Markt der Kommunikations- und Energiebranche anzugehen.

Die Energiestrategie 2050, die vollständige Strommarktöffnung oder auch Aspekte der Zielnetzplanung für eine sichere und lückenlose Stromversorgung haben die SAK im vergangenen Geschäftsjahr massgeblich beschäftigt. Ausserdem machten zukunftsweisende Projekte wie beispielsweise das Rechenzentrum in Gais, die Akquisition des Internetproviders iWay in Zürich und die strategischen Grundlagen zum visuellen Neuauftritt der SAK massgebliche Fortschritte resp. konnten abgeschlossen werden. Im Fokus aller Engagements ist stets das Ziel, die Menschen in der Ostschweiz mit professionellen Lösungen zu begeistern. Dass die SAK auf dem richtigen Weg ist, hat das Resultat einer Umfrage aufgezeigt: 95 Prozent ihrer Kunden empfehlen die SAK weiter. Dazu Stefano Garbin, CEO der SAK: «Die Entwicklung der SAK zum innovativsten EVU in der Ostschweiz läuft. Wir blicken auf ein sehr produktives Jahr zurück. Mit starken Partnern, fortschrittlichen Projekten und einer hohen Kundenorientierung haben wir die Basis für ein erfolgreiches 2018 gelegt».

Mit Marianne Koller-Bohl, a. Regierungsrat AR, und Stefan Sutter, a. Bauherr AI, traten zwei bisherige Mitglieder aus dem SAK Verwaltungsrat aus. Die Generalversammlung wählte Dölf Biasotto, Regierungsrat AR, und Ruedi Ulmann, Bauherr AI als deren Nachfolger in den Verwaltungsrat. Zudem wurde der Finanzexperte Markus Oppliger als zusätzliches Mitglied in den Verwaltungsrat gewählt.