Heiden
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Jörg Lutz in den Gemeinderat Heiden

Die FDP Heiden schlägt Jörg Lutz in den Gemeinderat Heiden und Gallus Pfister in den Kantonsrat Appenzell Ausserrhoden vor.

  • Das ist die Legende
    Jörg Lutz, Präsident FDP Heiden, kandidiert für den Gemeinderat Heiden.

 

Jörg Lutz, Präsident der FDP Heiden, wird einstimmig von der Versammlung für die Wahl in den Gemeinderat Heiden am 19. März 2017 nominiert. Für die FDP Heiden ist ein liberaler Sitz im Gemeinderat Heiden von höchster Priorität. Mit Jörg Lutz wird ein Kandidat vorgeschlagen, der die fachlichen Voraussetzungen, Sozialkompetenz, Führungserfahrung und politische Erfahrung mitbringt. Er führt die FDP Heiden mit vorbildlichem Engagement, motivierend und äusserst pflichtbewusst. Daneben ist er Mitglied der Heimkommission und der Projektgruppe Sporthalle. Jörg Lutz ist 61 Jahre alt, verheiratet und Vater von zwei Kindern (15, 11) und seit 2011 in Heiden wohnhaft (früher von 1986-1991 und 2002-2005). Er arbeitet seit 2002 bei der SBB AG, aktuell als Senior Advisor in der Consulting Group.

Die FDP-Heiden ist intensiv daran, einen guten Kandidatenpool für die Übernahme von politischen Ämtern zu schaffen. Leider stehen zum jetzigen Zeitpunkt keine Kandidaten zur Verfügung. Für die Ersatzwahlen in den Kantonsrat am 19. März 2017 schlägt der Vorstand der FDP Heiden deshalb den Gemeindepräsidenten Gallus Pfister vor.

Bei den Regierungsratswahlen (zweiter Wahlgang) unterstützt die FDP Heiden die Kandidatur von Dölf Biasotto (Urnäsch) und erachtet ihn als den geeignetsten Kandidaten. Weder Peter Gut noch Inge Schmid bieten vergleichbare Erfahrungen bezüglich Fach- und Führungskompetenz.

Die FDP Heiden hat sich intensiv mit dem Vorschlag zu Gemeindeordnung und Entschädigungsreglement auseinandergesetzt. Die Mitglieder stimmen den Änderungsvorschlägen zu und bekennen sich zu einer marktfähigen Entschädigung der Mitglieder des Gemeinderates. Bei vielen guten Kandidaten scheitert ein Engagement, da die Doppelbelastung Beruf/Politik und eine allfällig notwendige Reduktion des Pensums aus wirtschaftlichen Gründen nicht in Frage kommt. Die Versammlung spricht sich grossmehrheitlich für das automatische Ausländerstimmrecht auf kommunaler Ebene aus und einstimmig wird der Erhalt der Volksdiskussion empfohlen. Zusätzlich soll die Gemeindeordnung mit Aussagen zu Strategie und Personalzufriedenheit ergänzt werden.